Ein beliebter Botschafter für Leistungsstärke und Behaglichkeit in
den eigenen
"vier Wänden".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Die Idee

 

Rechtzeitige Früherkennung hilft seit vielen Jahren in der Medizin einer großen Zahl von Patienten.

Was in der Medizin bereits gang und gäbe ist, hat FEMA als Unternehmen mit seinen Kunden auch an der Fassade mit Erfolg eingeführt.

Assoziation zur Medizin?

Der Fassadendoktor ist dazu der begleitende Sammelbegriff bzw. das Motto, denn vom Fachhandwerker erwartet der Kunde und Auftraggeber täglich, dass er nach einem kurzen Gespräch – meist sogar noch fernmündlich – eine gezielte Diagnose vom Krankheitsbild der Fassade stellt. Die Erwartungshaltung der Hausbesitzer zwingt Industrie und Fachhandwerk gemeinsam, marketingtechnisch zu reagieren.

Wir von FEMA haben dazu mit dem Institut für Absatzforschung und kundenorientiertes Marketing ein Strategiepapier entwickelt. In fünf Stufen wollen wir nach der 5-Finger-Methode die Kundenbindung ausbauen und gleichzeitig die gemeinsame Fassadenkompetenz stärken. Begreift man die Fassade und die Bausubstanz als Patient, dann liegt die Bezeichnung „Der Fassadendoktor“ nicht fern – gerade wenn man bedenkt, was heute von einem Handwerker verlangt wird. Der Unternehmer lernt für die Objekte eine Kartei anzulegen ähnlich einer Patientenkartei.

Der Fachunternehmer soll sich nicht länger als Auftragsbearbeiter, sondern endlich als Dienstleister begrüßen.

 

So wie sich hinter dem Puppendoktor kein promovierter Mediziner verbirgt, sondern ein Fachmann, der sich behutsam und mit Sorgfalt den „kranken“ Puppen und Bären nähert, handelt es sich beim Fassadendoktor um einen qualifizierten Handwerker, der sich mit hoher Fachkompetenz um die Fassade kümmert.